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Presse/ Fachpresse

"Care Invest"
Die Übernahme gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung durch Unternehmen wird zunehmend als Grundlage einer nachhaltigen Unternehmensführung erkannt. Unter dem Stichwort Corporate Social Responsibility gewinnt die Kooperation von Unternehmen und Non-Profit Organisationen (NPOs) zunehmend an Bedeutung. Aber erst jedes sechste Unternehmen nutzt die neuen Chancen.

Der Artikel "Chefsache - CSR auf die Tagesordnung" von Dominique Breil ist im Juli 2010 in der Zeitschrift "Care Invest" erschienen.

"Care Invest"
In der Sozialwirtschaft ist der Fachkräftemangel angekommen. Er betrifft nicht mehr nur einzelne Berufe, wie Pflegepersonal, sondern greift immer weiter und in immer mehr Marktsegmenten um sich. Dies bestätigt das 2. SMP-Marktbarometer. Welche Maßnahmen die Unternehmen ergreifen, erfragten Carsten Effert und Sascha Gründel.

Der Artikel "Fachkräftemangel - Was Unternehmen tun sollten" von Carsten Effert und Sascha Gründel ist im Mai 2010 in der Zeitschrift "Care Invest" erschienen.

"neue caritas"
Um einen funktionierenden Vertrieb für ambulante Pflegedienste aufzubauen, muss ein geeigneter Mix aus Kommunikationsmaßnahmen gefunden werden, mit dem einerseits die Endkunden und Angehörigen und andererseits Multiplikatoren erreicht werden.

Der Artikel "Erfolgreiche Kundengewinnung in der ambulanten Pflege" von Roman Tillmann ist im April 2010 in der Zeitschrift "neue caritas" erschienen.

"Wohlfahrt Intern"
Die EU-Klage gegen Deutschland wegen der Vergabepraxis im öffentlichen Rettungsdienst läuft. Siegt Brüssel wird die Sicherung der Marktposition schwieriger. Wer vorbereitet sein will, sollte seine Strategie jetzt überdenken.

Der Artikel "Aus der Defensive kommen " von Attila Nagy und Jan Lang ist im November 2008 in der Zeitschrift "Wohlfahrt Intern" erschienen.

"BeB Informationen "
Das Marktbarometer der SozialManagementPartner im Februar zeigt: Träger der Behindertenhilfe rechnen in den nächsten Monaten zwar mit wachsenden Umsätzen, aber auch die Kosten steigen.

Der Artikel "Die Wirtschaftskrise ist in der Sozialwirtschaft angekommen" von Carsten Effert ist im April 2010 im Fachmagazin des Bundesverbandes der evangelischen Behindertenhilfe "BeB Informationen" erschienen.

"unternehmermagazin"
Nischenstrategien sind für mittelständische Unternehmen, die sich häufig dem Preiskampf und der drohenden Übernahme durch Konkurrenten ausgesetzt sehen, eine interessante Option. Eine Kopie der Marktansätze von "Hidden Champions" reicht aber nicht. Wer Nischen reüssieren will, muss deren Gesetzmäßigkeit kennen.

Der Artikel "Intelligente Erfolge - Nischentypen und Nischenstrategien" von Dr. Michael Rosenbaum ist im November 2008 im unternehmermagazin erschienen.

"SozialManagementPartner"
In der Kooperation " SozialManagementPartner" bündeln drei der führenden Beratungsunternehmen in der Sozialwirtschaft ihre Kompetenzen: Die Schomerus Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Hamburg, die Rechtsanwaltskanzlei Graf von Westfalen in München und die rosenbaum nagy unternehmensberatung in Köln. Durch die Kooperation können komplexe betriebswirtschaftliche, juristische und steuerrechtliche Fragestellung aus einer Hand angeboten werden. Nähere Informationen über die Kooperation erhalten Sie unter www.sozial-management-partner.de

In unserem SMP-Magazin haben wir im November 2008 eine Auswahl von Fachartikeln zusammengestellt, die Ihnen einen ersten Eindruck über das Spektrum und die Tiefe der von den SMP bearbeiteten Themen vermitteln soll.

"neue caritas"
Die meisten Unternehmen der Sozialwirtschaft haben bereits Maßnahmen zur Qualitätssicherung ergriffen. Es fehlen aber häufig Instrumente zur Risikosteuerung. Dabei hält sich der Aufwand für den Aufbau eines Qualitäts- und Risikomanagementsystems (QRMS) durchaus in Grenzen, da er auf der Grundlage eines bestehenden Qualitätsmanagements erfolgen kann.

Der Artikel "Risikomanagement ist keine Hexerei" von Carsten Effert, Berater bei rnu, ist im April 2008 in der Zeitschrift "neue caritas" erschienen.

"Direkt Mehr"
Nischenmarketing grenzt sich klar vom klassischen Marketing für den Massenmarkt ab. Entscheidend für den Erfolg ist die Qualität und Stärke des Nischenfaktors, der die Nischenstrategie bestimmt.

Der Artikel "Nischenangebote ohne Verfallsdatum " von Dr. Michael Rosenbaum ist im August 2007 in dem Marketingmagazin "Direkt Mehr" der Deutschen Post AG erschienen.

"Häusliche Pflege"
Strategische Ziele sind wichtig, reichen aber alleine nicht aus. Das Pflegedienstmanagement muss auch jederzeit das operative Geschehen lenken können. Mit strategischen und operativen Steuerungsinstrumenten im Einklang gelingt es auch in der komplexen und nur schwer planbaren ambulanten Pflege erfolgreich zu sein. Roman Tillmann, Berater bei rnu, stellt in seinem Artikel "Schwarze Zahlen schreiben" die entscheidenden Instrumente zur Steuerung des Pflegedienstes vor.

Der Artikel "Schwarze Zahlen schreiben" ist im Juni 2007 in dem Fachmagazin "Häusliche Pflege" erschienen.

"neue caritas"
Eine angemessene Steuerung gehört zu den wichtigsten Herausforderungen beim Management sozialer Organisationen. Häufig stellt sie zugleich eine manifeste Schwäche dar, die zu Defiziten, wirtschaftlichen Schieflagen und zunehmend auch Insolvenzen führen kann. Attila Nagy, geschäftsführender Partner bei rnu, setzt sich in seinem Artikel "Pragmatische Steuerung statt Kennzahlendschungel" mit der Problematik auseinander und weist den Weg zu einer schlanken und aussagefähigen Steuerung.

Der Artikel "Pragmatische Steuerung statt Kennzahlendschungel" ist im Juni 2007 in der Zeitschrift "neue Caritas" erscheinen.

"Care konkret"
Die Steuerung von ambulanten Pflegediensten ist komplex: Neben der ständigen Akquisition von Neukunden, dem Sicherstellen einer hohen Pflegequalität und der Befriedigung der Kundenbedürfnisse müssen die Leitungskräfte den effizienten Einsatz des Personals und die damit verbundenen Tourendispositionen im Blick haben. Roman Tillmann, Berater bei rnu, beschreibt in seinem Artikel "Umsatzrenditen von bis zu 10 Prozent sind möglich" die drei Phasen für einen erfolgreichen Einsatz der richtigen Steuerungsinstrumente.

Der Artikel "Umsatzrenditen von bis zu 10 Prozent sind möglich" von Roman Tillmann ist am 23. Februar 2007 in der Wochenzeitung CARE konkret erschienen.

"Marathon Jubiläumsspecial"
Der 10. Ford Köln Marathon war ein ganz besonderer Marathon. Auch wenn der Streckenrekord nicht gebrochen wurde - war der Jubiläumsmarathon ein Marathon der Rekorde: Noch nie gab es so viele Anmeldungen, begeisterte Zuschauer an der Strecke und so einen stahlblauen Himmel wie am 7. und 8. Oktober 2006 in Köln. Dr. Michael Rosenbaum, geschäftsführender Partner der rosenbaum nagy unternehmensberatung und Geschäftsführer des Ford Köln Marathon, schildert seine persönlichen Erlebnisse bei diesem Laufereignis des Jahres.

Der Artikel von Dr. Michael Rosenbaum ist im Marathon Jubiläumsspecial der Zeitschrift KÖLNSPORT im Dezember 2006 erschienen. Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

"neue Caritas "
Neue Rahmenbedingungen führen zu neuen Geschäftsmodellen. In fast allen sozialen Arbeitsfeldern verändert sich der gesetzliche und finanzielle Rahmen kurzfristig. Die Träger als Anbieter müssen sich daher rasch, aber dennoch wohlüberlegt anpassen.

Der Artikel "Stets bereit für neue Geschäftsmodelle " von Attila Nagy ist im Oktober 2006 in der Zeitschrift "neue Caritas" erscheinen.

"Creditreform"

"Die Nische" oder "die Nischenstratgie" existiert nicht. Daher müssen unterschiedliche Nischentypen mit unterschiedlichen Nischenstrategietypen bearbeitet werden. Der Artikel von Melanie Monßen, Beraterin bei rnu, zeigt worauf Unternehmen bei einer Spezialisierung achten müssen. Der Artikel "Nischenfaktor und Markterfolg" ist im Oktober 2005 im Unternehmermagazin "Creditreform" erschienen.

Den vollständigen Artikel von Melanie Monßen erhalten Sie hier.

 

"neue caritas "

Die Anwendung moderner Führungsinstrumentarien bei der Steuerung der gesundheitlichen Versorgung bietet gerade Wohlfahrtsverbänden die Chance, sich stärker zu vernetzen. Damit können sie sich besser auf dem Markt behaupten und effektiver für die Patientinnen und Patienten arbeiten.

Der Artikel "Mit 'Managed Care' in die Offensive gehen" von Attila Nagy ist im Mai 2005 in der Zeitschrift "neue caritas" erschienen.

"Impulse"

Wenn Kunden Produkte und Dienstleistungen in Anspruch nehmen sollen, sollte der Anbieter wissen, was ihnen wichtig ist. Diesem Grundsatz folgten das DRK Hessen und rnu in einem gemeinsamen Projekt zur Entwicklung einer Marketing-Strategie: Insgesamt wurden 1200 Personen von haupt- und ehrenamtlichen DRK-Mitarbeitern befragt. Ziel: Verstehen, was Kunden wichtig ist.

Der Artikel "Der Beste Weg zum Kunden: Fragen. Zuhören. Verstehen. Handeln" von Susan Müller ist in der Ausgabe1/2005 des DRK-Magazins "Impulse" erschienen.

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