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September 2010: Kölns „Sportorganisationen“ treffen sich zu Dachturnier

 

Bereits zum siebten Mal veranstaltete der StadtSportBund Köln in Kooperation mit dem Deutschen Sport & Olympia Museum das "Dachturnier" - ein Kleinfeld-Fußballturnier auf dem Dach des Deutschen Sport & Olympia Museums zwischen Kölns "Sportorganisationen". Wie in den vergangenen Jahren ging die SpoHo-Mannschaft um Rektor Walter Tokarski am 2. September als klarer Favorit ins Rennen. Dieses Mal deutete sich aber schon beim Aufwärmen an, dass einige ernsthafte Konkurrenten im sechs Mannschaften umfassenden Starterfeld waren. Am Ende reichte es dann aber doch noch für einen knappen Sieg des Favoriten vor der Mixed-Mannschaft (u.a. Dr. Michael Rosenbaum, Geschäftsführerender Partner von rnu und Vorstand Kölnmarathon - im Foto ganz links) und der Mannschaft der Kölnbäder.

Die Idee hinter dem jährlich statt findenden Turnier ist neben der Spielfreude der Teilnehmer, der Erfahrungsaustausch rund um das Thema Sportstadt Köln. So war das Dachturnier auf dem Sportmuseum auch in diesem Jahr - nicht nur sportlich - wieder eine gelungene Veranstaltung.

Juni 2010: Attila Nagy hält Vortrag auf Trägerforum der Caritas

 

"Soziales Wirtschaften und Unternehmertum in der Behindertenhilfe und Psychiatrie" lautete der Titel eines Vortrags, den Attila Nagy am 11.06.2010 auf dem 5. Trägerforum der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) hielt. Im Rahmen des Referats betonte Attila Nagy, dass wesentliche demografische, finanzwirtschaftliche und regulatorische Trends darauf hinwiesen, dass sich viele Herausforderungen in Behindertenhilfe und Psychiatrie zukünftig nicht mehr mit herkömmlichen Herangehens- und Denkweisen bewältigen ließen. Es bedürfe zunehmend eines unternehmerisch geprägten Denkens und Handelns. Dazu zählten u.a. Kreativität, Innovationskraft und Mut zum Risiko. Er machte jedoch auch deutlich, dass diese Eigenschaften bereits viele Gründerpersönlichkeiten karitativer Organisationen mitbrächten. Somit bestünden in vielen Organisationen gute Anknüpfungspunkte für ein neues und soziales Unternehmertum.

Den vollständigen Vortrag "Soziales Wirtschaften und Unternehmertum in der Behindertenhilfe und Psychiatrie" von Attila Nagy schicken wir Ihnen auf Wunsch gerne zu: n.rosenbaum@rosenbaum-nagy.de

 

Juni 2010: Daniel Bens und Jan Lang veröffentlichen Ratgeber zum Thema Management im Rettungsdienst

 

Rettungsdienst-Management ist eine komplexe Aufgabe. Bereiche wie Betriebswirtschaft, Recht, Personaleinsatz und -führung, Beschaffung von Sachmitteln, aber auch Qualitätsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit sind mit einigen Besonderheiten für den Rettungsdienst ebenso relevant wie für jedes andere Wirtschaftsunternehmen auch. Nur durch eine intensive Beschäftigung mit diesen Themen kann man sein Unternehmen fit für die künftigen Herausforderungen machen. 16 Autoren (darunter Jan Lang, Seniorberater und Rettungsdienstexperte bei rnu) geben ihre Erfahrungen aus dem Management-Alltag weiter und wappnen den Leser damit für die zahlreichen Aufgaben eines Rettungsdienst-Managers. Das Buch zeigt mögliche Probleme bei der Führung eines Unternehmens und bietet Lösungen für eine wettbewerbsfähige und erfolgreiche Organisation.

Das Buch "Rettungsdienst-Management" kostet 39,00 Euro + Versand und kann direkt beim S+K Verlag bestellt werden. Der Herausgeber Daniel Bens ist Rechtsanwalt bei der Kanzlei Graf von Westphalen und unser Kooperationspartner bei PublicSafety NPO sowie den SozialManagementPartnern.

 

April 2010: rosenbaum nagy auf der Kundentagung der DRK-Service GmbH in Potsdam vertreten


Die rosenbaum nagy unternehmensberatung präsentierte sich auch in diesem Jahr auf der Kundentagung der DRK-Service GmbH vom 20. bis 21. April 2010 in Potsdam. Am Infostand waren die beiden geschäftsführenden Partner Attila Nagy und Dr. Michael Rosenbaum sowie unser Seniorberater Roman Tillmann vertreten.

Im Rahmen der Veranstaltung hielt Attila Nagy am 20. April 2010 einen Vortrag mit dem Titel: „Einfach, klar, Kosten sparend, effizient – Ansätze optimierter Strukturen in Pflegeheimen“. Den vollständigen Vortrag schicken wir Ihnen auf Wunsch gerne zu: n.rosenbaum@rosenbaum-nagy.de

 

März 2010: Luis Dias übernimmt erneut Interimsgeschäftsführung


Wegen großer finanzieller Schwierigkeiten des Deutschen Boxsport-Verbandes (DBV) wurde Luis Dias, Seniorberater bei der rosenbaum nagy unternehmensberatung, im September 2009 über die Führungsakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zum Interimsmanager berufen. Luis Dias führte bis einschließlich Januar 2010 die Geschäfte des Verbandes. In diesem Zeitraum konnten eine Stabilisierung der finanziellen Situation sowie die strategische Neuausrichtung des DBV in enger Zusammenarbeit mit der Führungsakademie des DOSB, dem BMI sowie dem Bundesverwaltungsamt erreicht werden. Seit Januar 2010 ist Michael Müller der neue Sportdirektor des DBV. Müller war zuvor von 1997 bis Ende 2008 Sportdirektor des Deutschen Ruderverbandes.

Seit Februar 2010 leitet Luis Dias nun das Jugendferienwerk des LandesSportBund NRW als Interimsgeschäftsführer. Das Engagement ist zunächst auf drei Monate mit einer Option auf weitere drei Monate befristet. Zu seinen Kernaufgaben gehören u.a. die Weiterentwicklung der internen Organisation sowie die Festlegung und Begleitung der zukünftigen Strategischen Ausrichtung.

April 2010: rnu präsentiert sich auf Caritaskongress in Berlin

 

Im Rahmen unserer Kooperation SozialManagementPartner war die rosenbaum nagy unternehmensberatung vom 15. bis 17. April 2010 auf dem zweiten Caritaskongress im Congress Center in Berlin mit einem Informationsstand vertreten.

Auf dem Kongress konnten sich die Top-Entscheider der Caritas sowohl untereinander als auch mit Fachexperten und Vertretern aus Kirche, Politik und Wissenschaft austauschen. Ziel des Kongresses war es außerdem, die bundesweite Vernetzung und Kontaktaufnahme der gesamten Caritas-Familie zu fördern, also der ehrenamtlichen, freiwilligen und beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Organisation. Da unser Berater Carsten Effert (siehe Foto) für einige Jahre selbst Mitglied der Caritas-Familie war, ergaben sich am rnu-Stand viele anregende Gespräche und das ein oder andere Wiedersehen.

 

Carsten Effert, Berater der rosenbaum nagy unternehmensberatung, im Gespräch
mit Prälat Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes.

 

März 2010: Begleitung der Lebenshilfe-Wuppertal im Jubiläumsjahr

Nach der erfolgreichen Jubiläumsbegleitung der Lebenshilfe Solingen im Jahr 2009 wird die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH in diesem Jahr die Lebenshilfe Wuppertal bei den Jubiläumsaktivitäten anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens unterstützen.

Die Tochteragentur der rosenbaum nagy unternehmensberatung ist die betreuende Agentur für die Planung und Konzeption aller Aktionen und Events, der flankierenden PR-Maßnahmen sowie verantwortlich für die Partnergewinnung und -betreuung für das Jubiläumsjahr der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Wuppertal e.V.
Hintergrund und Motivation zu den Veranstaltungen im Jubiläumsjahr ist, wie bei allen Projekten der Lebenshilfe, die Begegnung von behinderten und nichtbehinderten Menschen und die Integration behinderter Menschen in den Alltag. Nähere Informationen zu unserem Produkt "Jubiläumsbegleitung" erhalten Sie hier.

März 2010: Sozialwirtschaft von der Wirtschaftskrise zunehmend betroffen

Die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise schlagen zunehmend auf die Sozialwirtschaft durch. Das ist das Ergebnis der aktuellen Marktbarometer-Umfrage unserer Kooperation SozialManagement Partner und dem Fachmagazin Wohlfahrt Intern.

Knapp die Hälfte der rund 160 befragten Führungskräfte aus der Sozialwirtschaft (48,7%) bekommen die Krise im Betriebsalltag bereits zu spüren. Ein Grund für die trübe Stimmung ist die Erwartung einer geringeren Einnahmesteigerung bei einem gleichzeitigen Anstieg der Kosten. Auch fehlende Fachkräfte beschäftigen die Einrichtungs-Chefs. Lediglich 18% der Organisationen leiden nicht unter Fachkräftemangel. Die vollständige Ergebnispräsentation erhalten Sie hier.

Wenn Sie eine Führungsfunktion in der Sozialwirtschaft ausüben und in den Teilnehmerpool aufgenommen werden möchten schicken Sie bitte eine kurze Nachricht an folgende E-Mail Adresse:
smp-marktbarometer@rosenbaum-nagy.de
Die vertrauliche und anonyme Datenerhebung und -speicherung wird durch unseren Online-Dienstleister SurveyMonkey durchgeführt. Ihre Teilnahme wird keine Werbeaktivitäten eines der beteiligten Unternehmen nach sich ziehen!

Februar 2010: Mühlen-Kölsch im Kundus

Karneval steht vor der Tür und ganz Köln freut sich aufs Feiern, Schunkeln, Kamelle und natürlich auf das ein oder andere leckere Kölsch. Auch im fernen Afghanistan sitzt eine kleine Gruppe Rheinländer, die fern von zu Hause voller Sehnsucht an den Kölner Karneval denkt. Um das Heimweh der 20 Mann starken Sanitätseinheit im Stützpunkt der deutschen Bundeswehr im Kundus etwas zu mildern, wandte sich Hauptbootsmann Volker Pöstges, Kommandant des „Beweglichen-Arzt-Trupp“ direkt an Oberbürgermeister Jürgen Roters und bat ihn um 100 Liter Kölsch. Dieser setzte sofort alle Hebel in Bewegung um den Soldaten, die sich um die medizinische Versorgung und das Überleben der Soldaten im Einsatz kümmern, diesen Wunsch zu erfüllen.

Dr. Michael Rosenbaum, Interimsgeschäftsführer der Kölner Traditionsbrauerei Zur Malzmühle Schwartz KG, spendete umgehend die gewünschte Menge Mühlen Kölsch sowie ausreichend Kölschstangen, die inzwischen im Lager der Bundeswehr im rund 5000 Kilometer vom Altermarkt entfernten Kundus eingetroffen sind. So hält dann auch ein wenig Karneval und Kölsches Brauchtum Einzug in Afghanistan und das Heimweh der 20 Frauen und Männer des „Beweglichen-Arzt-Trupp“ aus dem Rheinland wurde hoffentlich etwas gemildert.

Februar 2010: Sandra Winter referierte auf NRW-Sportkongress in Bochum

Sandra Winter, Geschäftsführerin der rosenbaum nagy unternehmensberatung, referierte im Rahmen des NRW-Sportkongresses 2010 zum Thema "Erfolge feiern – Sport macht Karrieren". Veranstalter des NRW-Sportkongresses, der unter dem Motto "Zukunft. Sport. Verein." stand, waren die Landesregierung sowie der LandesSportBund Nordrhein-Westfalen unter Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund. Auf dem Kongress, der am 5. und 6. Februar 2010 in Bochum stattfand, setzten sich zahlreiche namhafte Referentinnen und Referenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Verbänden mit der Zukunftsfähigkeit der Sportvereine auseinander. Insgesamt nahmen rund 1200 Vereins- und Verbandvertreter an der Veranstaltung teil.

Das vollständige Programm des NRW-Sportkongresses "Zukunft. Sport. Verein." erhalten Sie hier.

Januar 2010: Wiener Schnitzeljagd im Schnee – 7. Hiddenrun führte ins winterliche Wien

Für die Teilnehmer des 7. Hiddenrun powered by Köln Marathon war die Nacht am Dienstag, den 26.01.2010 früh vorbei. Bereits um 5.45 Uhr versammelten sich rund 50 „Hiddenrunner“ am Check-In Schalter am Flughafen Köln/Bonn. Die exklusive Gruppe hatte sich zuvor im Internet für den "Lauf ins Ungewisse" angemeldet und die Plätze waren auch diesmal in kürzester Zeit (neun Minuten) vollständig vergeben. Mit einem Blick auf die Anzeigetafel wurde das Geheimnis dann endlich gelüftet. Nach den Läufen in Paris, Brüssel und Luxemburg führte der 7. Hiddenrun erneut in eine europäische Metropole. Am Sportcenter Donaucity in Wien angekommen, ging es nach einem kurzen aber intensiven Warm-Up bei –5 Grad Celsius auch schon los. Die anspruchsvolle 21 Kilometer lange von „VIENNA SIGHTJOGGING“ zusammengestellte und geführte Strecke führte quer durch die Wiener City vorbei am Riesenrad im Prater, über den Donaukanal und entlang des Wiener Rings bis zum Schloss Belvedere und wieder zurück auf den Ring. Vorbei an den wichtigsten Wiener Sehenswürdigkeiten, wie der Wiener Hofburg, der Staatsoper, dem Burgtheater, der Karlskirche und dem Stephansdom ging es dann zurück zum Praterstern. Am Ziel angekommen, wurden die Hiddenrunner nach einer heißen Dusche im Sportcenter im Restaurant mit Wiener Schnitzel empfangen. Abends auf dem Flug zurück nach Köln wurde dann ausgiebig gefachsimpelt, gewitzelt, geschlummert oder schon wieder über die Strecke des Hiddenrun Special am 06.02.2010 in Köln, gerätselt.

Die Hiddenrun Laufserie wird seit 2006 von der rosenbaum nagy sport&social marketing GmbH geplant und durchgeführt. Nähere Informationen zum Hiddenrun erhalten Sie hier.

Januar 2010: ssm entwickelt Vermarktungskonzept für Renaissance-Ausstellung des LVR

Die Ausstellung "Renaissance am Rhein", die vom 16. September 2010 bis 6. Februar 2011 im LVR-LandesMuseum Bonn gezeigt wird, präsentiert die vielfältigen Zeugnisse von Kunst und Kultur der Renaissance am Rhein mit herausragenden Exponaten aus dem In- und Ausland. Durch eigens entwickelte audio-visuelle Medien wird die Epoche der Renaissance am Rhein für den Besucher auf verständliche Weise erschlossen. Das LandesMuseum Bonn ist das größte Museum des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) und ermöglicht den Besuchern einen umfangreichen Blick in die Kulturgeschichte der Region zwischen Aachen und Essen, Kleve und Bonn.

Die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH entwickelt ein Vermarktungskonzept für die Ausstellung "Renaissance am Rhein" und ist zuständig für die Gewinnung und Betreuung von CCR-Partnern.

Januar 2010: Erster Hiddenrun 2010 in neun Minuten ausgebucht



Sowohl der 7. Hiddenrun powered by Köln Marathon (26.01.2010) als auch der Hiddenrun Special - Reissdorf Überraschungslauf (06.02.2010) waren in weniger als 10 Minuten ausgebucht. Das Prinzip des „versteckten Laufs“ ist einfach. Über das Internet melden sich die Teilnehmer zu einem Lauf an, dessen Ziel sie nicht kennen. Start und Ziel sind ein großes Geheimnis. Teilnehmen kann jeder ausdauertrainierte Sportler ab 18 Jahren, der 20 km in weniger als zwei Stunden bewältigen kann. Nur so viel wird vorher verraten: Es handelt sich um eine interessante und ungewöhnliche Laufstrecke an einem aufregenden Ort mit einer Länge zwischen 15 und 20 km.

Die Hiddenrun Laufserie wird seit 2006 von der rosenbaum nagy sport&social marketing GmbH geplant und durchgeführt. Nähere Informationen zum Hiddenrun erhalten Sie hier.

Dezember 2009: Interimsmanagement in DRK-Krankenhaus erfolgreich abgeschlossen

 

Im Frühjahr 2009 übernahm Attila Nagy, geschäftsführender Partner bei rosenbaum nagy, die Leitung des DRK-Krankenhauses Middelburg, um das Management des Hauses nach dem Ausscheiden des Vorgängers bis zu einer qualifizierten dauerhaften Nachbesetzung sicherzustellen und das Krankenhaus aus den roten Zahlen zu führen. „10 Monate sind natürlich eine sehr kurze Zeit, um alle notwendigen Schritte abzuschließen. Dennoch bin ich zusammen mit dem Träger optimistisch, dass wir nach jahrelangen Defiziten noch 2009 mindestens eine rote Null schaffen und 2010 erstmals wieder mit einem Überschuss abschließen“, zieht Attila Nagy als kurze Bilanz. Hierbei wurde primär eine „Vorwärtsstrategie“ gefahren, bei der auf die positive Nachfrageentwicklung u.a. durch die Renovierung, Ertüchtigung und Wiedereröffnung einer jahrelang stillgelegten Station, die technische Aufrüstung einer weiteren Station sowie die Schaffung einer abteilungsübergreifend zu nutzenden Pufferstation reagiert wurde. Die Patientenzahlen sind in diesem Jahr bereits zweistellig gewachsen. Damit es auch so bleibt, wurden gemeinsam mit den Führungskräften diverse Maßnahmen im Bereich Strategie, Marketing und Vertrieb entwickelt und zu einem großen Teil bereits umgesetzt.

Ein weiteres Kernelement wird die Einführung einer auslastungsabhängigen Personalsteuerung sein, wofür zentrale Instrumente entwickelt wurden. Hierdurch soll das Personal bedarfsorientierter eingesetzt werden, was einerseits der Versorgung der Patientinnen und Patienten und andererseits einer gleichmäßigeren Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Gute kommen soll.

Dezember 2009: Die sport &social marketing GmbH begleitet den 13. LVR-Tag der Begegnung

 

Am 27. Juni 2010 findet bereits zum 13. Mal der LVR-Tag der Begegnung statt. Das Fest für Menschen mit und ohne Behinderung hat sich im Laufe der Jahre zum größten Integrationsfest in Deutschland entwickelt. Die Planungen für den 13. LVR-Tag der Begegnung, der 2010 erstmals im Grugapark in Essen stattfinden wird, laufen bereits auf Hochtouren. Durch den Veranstaltungsort Grugapark kann im kommenden Jahr mit der Rekordzahl von 50.000 Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland gerechnet werden. Diese erwarten in 2010 zahlreiche musikalische, künstlerische und sportliche Höhepunkte, so zum Beispiel der Auftritt des größten integrativen Orchesters oder die Enthüllung des größten integrativen Kunstwerks der Welt. Neben dem attraktiven Rahmenprogramm informieren am LVR-Tag der Begegnung rund 200 Stände von Institutionen, Verbänden und Einrichtungen über Dienstleistungen und Kommunikation rund um das Thema Behinderung und Integration. Die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH ist verantwortlich für die Sponsorengewinnung und -betreuung für den 13. Tag der Begegnung des LVR in Essen.

November 2009: „Die Rettung kommt! Rettungsdienst von morgen“:

So lautete das diesjährige Motto des 9. Rettungsdienstsymposiums des DRK-Landesverbandes Hessen, das vom 19. bis 20. November 2009 in Hohenroda statt fand. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung trat gemeinsam mit der Kanzlei Graf von Westphalen, Mitgleid unserer Kooperation SozialManagementPartner, als Sponsor der Veranstaltung auf und war mit einem Infostand auf dem Symposium vertreten. Am Gemeinschaftsstand der beiden Beratungshäuser herrschte reger Betrieb, und es wurde ausgiebig über Bedarfsplanung, Ausschreibungen, Wettbewerber und aktuelle Trends im Rettungsdienst diskutiert.

Jan Lang, Seniorberater und Experte für den Bereich Rettungsdienst bei rnu, hielt im Rahmen des Symposiums einen Vortrag mit dem Titel „Ich dreh am Rad! Bedarfsplanung als Dreh- und Angelpunkt im Rettungsdienst - Planwirtschaft zwischen gesetzlichem Anspruch, finanziellen Interessen und praktischer Umsetzung“, in dem er auf die strategische Bedeutung einer angemessenen und umsetzungsorientierten Bedarfsplanung für einen leistungs- und wachstumsfähigen, wirtschaftlichen und dabei für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter menschenwürdigen Rettungsdienst einging. Den vollständigen Vortrag erhalten Sie hier.

November 2009: SMP-Marktbarometer: Gestiegene Umsätze und verhaltene Erwartungen

Steigende Umsätze gekoppelt mit steigenden Kosten im vergangenen Quartal und eine eher gedrückte Stimmung in der Wohlfahrtsbranche im Hinblick auf die Zukunftserwartungen. Das sind die wesentlichen Ergebnisse des ersten Marktbarometers der SozialManagementPartner im November 2009. Rund 120 Führungskräfte haben Fragen zur Umsatz- sowie Kostenentwicklung ihrer Einrichtungen im vergangenen und kommenden Quartal beantwortet und teilweise für unerwartete Ergebnisse gesorgt. So schien es lange Zeit, dass die Wirtschaftskrise keine oder nur wenig Auswirkungen auf die Branche hätte. In der aktuellen Umfrage gaben aber 43 % der Befragten an, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise nun auch in Ihrer Organisation zu spüren seien. Dies und eine eher negative Einstellung gegenüber der neuen Bundesregierung lassen viele Führungskräfte skeptisch in die Zukunft blicken. Die meisten Teilnehmer der Umfrage rechnen mit einem Umsatzrückgang für ihre Einrichtungen.
Lesen Sie hier die ausführliche Ergebnispräsentation des ersten SMP-Marktbarometers.

November 2009: SozialManagementPartner präsentierten sich auf der ConSozial in Nürnberg

 

Am 11. und 12. November 2009 präsentierte sich die rosenbaum nagy unternehmensberatung wie auch schon im vergangenen Jahr mit der Kooperation SozialManagementPartner auf der ConSozial in Nürnberg. Die ConSozial ist eine der führenden Fachmessen für den Sozialmarkt in Deutschland und richtet sich an Führungs- und Fachkräfte aus der Sozialwirtschaft. Durch den zeitgleich stattfindenden 78. deutschen Führsorgetag war der Andrang in diesem Jahr besonders groß. Am Stand der SozialManagementPartner herrschte reger Betrieb und es wurden viele interessante und informative Gespräche geführt. Auf der ConSozial wurde außerdem erstmals das neue SMP-Marktbarometer vorgestellt. Durch eine kontinuierliche Befragung von Führungskräften aus der Sozialwirtschaft werden ab sofort quartalsweise Stimmungen und Trends in der Branche erhoben. Die Ergebnisse der Umfragen werden regelmäßig in der Wohlfahrt intern, dem Fachmagazin für die Sozialwirtschaft, sowie auf der SMP-Homepage veröffentlicht. Nähere Informationen zum SMP-Marktbarometer erhalten Sie hier.

November 2009: Interview zur Situation des Sportsponsorings in Köln

Im Gespräch mit KÖLNSPORT-Redakteur Martin Fernholz analysieren die Experten Claus Horstmann (Geschäftsführer der 1. FC Köln gmbH & Co. KgaA) und Dr. Michael Rosenbaum (geschäftsführender Partner der rosenbaum nagy unternehmensberatung) die Situation des Sportsponsorings in Köln.
Das Interview "Wir langen alle in die gleichen Töpfe" ist am 13. November 2009 im Magazin KÖLNSPORT erschienen.

Oktober 2009: rnu auf BeB-Fachtagung in Reutlingen vertreten

Rund 350 Führungskräfte der Behindertenhilfe, 60 Workshops und Vorträge, 4 Tage Programm – das sind die Rahmendaten der Fachtagung „Dienstleistungsmanagement (Betriebswirtschaft/ Hauswirtschaft/ Immobilien)“ des Bundesverbands der evangelischen Behindertenhilfe (BeB), die vom 18.-21. Oktober in Reutlingen stattfand. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung war gemeinsam mit Prof. Martin Beck mit einem Infostand auf der Tagung vertreten (Foto: Attila Nagy, Prof. Martin Beck und Carsten Effert).

In zahlreichen Gesprächen am Stand und in den verschiedenen Fachforen wurden intensiv die neuesten Entwicklungen in der Behindertenhilfe diskutiert. Wie in allen Bereichen der Sozialwirtschaft, hat sich auch in der Behindertenhilfe in den letzten Jahren einiges verändert. Die Einführung des persönlichen Budgets, die steigende Zahl älterer Menschen mit Behinderung sowie der Trend zur „Ambulantisierung“ stellen die Einrichtungen und Träger vor große Herausforderungen. Wir unterstützen Sie bei der Bewältigung dieser Herausforderungen.

Nähere Informationen über das rnu-Beratungsprogramm speziell für die Behindertenhilfe erhalten Sie hier.

September 2009: Neuer Auftritt für die Traditionsmarke "Mühlen Kölsch"

Ganz im Sinne des Kölschen Grundgesetzes „Nix bliev wie et wor!“ (§5) und „Drinkste ene met?“ (§10) wurde das neue Mühlen Kölsch-Logo am 17.09.2009 in der Brauerei "Zur Malzmühle Schwartz KG" erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Unter Anwesenheit des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Schramma, des designierten Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters sowie zahlreicher Pressevertreter präsentierte die Inhaber-Familie Schwartz das neu entwickelte Etikett auf der kultigen 0,5-Liter-Flasche und der schicken individuellen 0,33-Liter-Longneck-Flasche. Der Markenkern bleibt klar bestehen, das Markendesign wird jedoch hochwertiger als bisher und sticht mit seiner dreieckigen Form aus allen anderen Kölsch-Etiketten besonders hervor. Ebenfalls neu ist das handliche Mühlen-Kölsch-Sixpack im offenen Träger. Im Anschluss an die Präsentation des neuen Gesichts der Marke erwartete die rund 170 geladenen Gäste neben kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Brauhaus noch eine ganz besondere Bierverköstigung mit dem Braumeister Andree Vrana, Kölns einzigem Biersommelier.

Seit März 2009 leitet Dr. Michael Rosenbaum, geschäftsführender Partner bei rnu, als Interimsmanager die Geschäfte des Familienunternehmens. Nachdem Dr. Rosenbaum die finanzielle Situation stabilisieren und Mühlen Kölsch aus den roten Zahlen führen konnte, will er nun die Marke Mühlen Kölsch auf dem Kölsch Markt neu positionieren und sie somit auch für die Zukunft auf eine solide Basis stellen.

Lesen Sie auch den Artikel "Generationswechsel in der Malzmühle" von Willi Feldgen im Kölner Stadtanzeiger.

September 2009: Attila Nagy referierte auf DGSC-Congress 2009 in Bonn

Attila Nagy, geschäftsführender Partner bei rnu hielt im Rahmen des 10. Congresses der Deutschen Gesellschaft für Controlling in der Sozialwirtschaft und in NPO e.V. (DGCS) den Abschlussvortrag mit dem Titel "Veränderte Rahmenbedingungen führen zu neuen Geschäftsmodellen – Wie sich Organisationen anpassen müssen".

Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Herausforderungen annehmen" und fand am 24. und 25. September 2009 im Gustav-Stresemann-Institut (GSI) in Bonn-Bad Godesberg statt. Die DGCS bietet mit diesem Congress eine anerkannte Plattform für Know-how-Transfer sowie kollegialen Erfahrung- und Gedankenaustausch. Das Programm befasste sich mit aktuellen Themen aus den Bereichen Personal, Strategie, Controlling und Finanzierung. Im Mittelpunkt standen dabei Beispiele aus der Praxis sowie Handlungshilfen für die tägliche Arbeit.

September 2009: Der sechste HiddenRun ging nach Luxemburg

Die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH veranstaltete gemeinsam mit dem Köln Marathon am 5. September 2009 den 6. HiddenRun auf „geheimer Strecke”. Gespannt und hoch motiviert bestiegen rund 100 Läuferinnen und Läufer am frühen Samstagmorgen zwei Reisebusse Richtung Luxemburg. Am Ziel angekommen, erwartete die HiddenRunner zunächst eine 45-minütige Aufwärmrunde inklusive Stadtführung. Begleitet wurden die Gäste aus dem Rheinland dabei von vier „Jogg and see“ City Guides. Nach diesem Warm up der besonderen Art ging es dann auf die eigentliche 16 km lange Laufstrecke quer durch Luxemburg. Ein ganz besonderes Highlight erwartete die Läuferinnen und Läufer auf dem letzten Stück des „verstoppte Laaf“ (HiddenRun auf luxemburgisch). Genau 980 Meter verlief die Strecke durch einen alten Atomschutztunnel, der 65 Meter tief unter der Erde liegt.

Am Ziel angekommen, wurden die erschöpften aber glücklichen Läuferinnen und Läufer dann erst mal vom HiddenRun Team mit einem kaltenKölsch begrüßt, bevor es zum Essen in das Youth Hostel Luxembourg City ging. Im Bus zurück nach Köln waren sich dann alle „HiddenRunner“ einig, dass auch der 6. HiddenRun wieder ein unvergessliches und außergewöhnliches Erlebnis war.

August 2009: Luis Dias übernimmt Interimsmanagement bei Deutschem Boxsport-Verband e.V.

 

Wegen großer finanzieller Schwierigkeiten des Deutschen Boxsport-Verbands e.V. wurde Luis Dias, Seniorberater bei der rosenbaum nagy unternehmensberatung, kurzfristig von der Führungsakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zum Interimsmanager berufen. Luis Dias wird sich zunächst bis Ende des Jahres um die Geschäfte des Verbandes kümmern und wurde zu diesem Zweck vom Präsidium mit umfangreichen Kompetenzen ausgestattet. Ziel ist zunächst der Aufbau einer neuen Geschäftsführung sowie die Stabilisierung der finanziellen Situation des Verbandes.

Die Führungs-Akademie des DOSB und die rosenbaum nagy unternehmensberatung sind seit Mai 2007 Kooperationspartner. Ziel der Kooperation ist es, Anfragen aus dem Bereich Sport und Verbandswesen durch geballte Kompetenz noch umfassender gerecht werden zu können. Unterschiedliche Kapazitäten und Kompetenzen der beiden Partner ergänzen sich dabei optimal.

August 2009: rosenbaum nagy startet beim HRS-BusinessRun in Köln

Beim HRS BusinessRun am 27. August 2009 in Köln erzielte das rosenbaum-nagy Team sensationelle Zeiten. Allen voran konnte das Team „Sport“ mit Maike Günzel, Roman Tillmann und Karim Humbaraci einen grandiosen 7. Platz erreichen und hat es damit unter die Top 10 geschafft. Gefolgt vom Team „Marketing“ mit Dominique Breil, Adrian Melcher und Sascha Gründel mit einem sensationellen 49. Platz und Team „Social“ mit Angelika Schulze, Jan Schlüter und Carsten Effert mit einem überdurchschnittlichen 276. Platz. Insgesamt gingen 663 Mixed Teams ins Rennen.

„Teamgeist durch Teamsport“ ist das Motto des jährlich stattfindenden Laufevents, bei dem in diesem Jahr rund 4000 Läuferinnen und Läufer in Köln starteten.Teamgeist durch Teamsport ist auch die Idee hinter dem neuen „sport & social Programm“ der rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH. Bei diesem Programm speziell für Unternehmen wird die sportliche Aktivität aber noch um weitere Aspekte aufgewertet und bietet den Mitarbeitern Erlebnisse und Erfahrungen, die diese in ihrer sozialen, fachlichen und persönlichen Entwicklung fördern. Nähere Informationen zum sport & social Programm für Unternehmen finden Sie unter http://www.sport-social-marketing.de/pdf/sport-social.pdf

August 2009: Carsten Effert erhält Lehrauftrag an der Steinbeis Business Academy Berlin

Nach seinem Lehrauftrag an der FH Köln wird Carsten Effert, Berater bei der rosenbaum nagy unternehmensberatung, im Wintersemester 2009 ein Seminar zum Thema „Controlling im Gesundheits- und Sozialwesen“ an der Steinbeis Business Academy Berlin halten. Inhaltliche Schwerpunkte der 3tägigen Veranstaltung sind neben einer Einführung in die Grundlagen des Controlling insbesondere die Darstellung der Besonderheiten des Controlling im Sozial- und Gesundheitswesen sowie die Vorstellung verschiedener Controlling-Instrumente aus der Praxis. Das Vertiefungsseminar richtet sich an Studierende im MBA-Studiengang mit dem Schwerpunkt „Social and Healthcare Management“.

Juli 2009: Differenziertes Leistungsportfolio für die Sozialwirtschaft

Nach über 500 Projekten in der Sozialwirtschaft haben wir jetzt ein differenziertes Leistungsportfolio aufgebaut. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung bietet für eine Vielzahl von Aufgabenstellungen die passenden Instrumente, Methoden und Persönlichkeiten.

Um unseren Kunden die Orientierung zu erleichtern und Ihnen passgenaue Lösungen anbieten zu können, haben wir unsere Beratungsprodukte hier für die einzelnen Geschäftsfelder der Sozialwirtschaft in übersichtlicher Form beschrieben:

"Beratungsprodukte für sozialwirtschaftliche Organisationen"
"Beratungsprodukte für die ambulante Pflege"
"Beratungsprodukte für die stationäre Pflege "
"Beratungsprodukte für Fahrdienste"
"Beratungsprodukte für die Behindertenhilfe"

Juli 2009: Risikomanagement – Corporate Governance für Führungskräfte der Behindertenhilfe

so lautete der Titel eines Seminars, das von Carsten Effert, Berater bei rnu, am 09.07.2009 beim Fortbildungsinstitut des Lebenshilfe-Landesverbands Bayern durchgeführt wurde. Im Laufe der Veranstaltung wurde u.a. die Frage diskutiert, wie sich der kürzlich verabschiedete Corporate-Governance-Kodex der Lebenshilfe vor Ort umsetzen lässt und welche Herausforderungen sich daraus für Geschäftsführung, Vorstand, Aufsichtsgremien und ihre Zusammenarbeit ergeben. Für die Teilnehmer/innen war es zudem beruhigend zu erfahren, dass mit Ausnahme eines Frühwarnsystems die wesentlichen Elemente eines Risikomanagementsystems in den einzelnen Verbänden und Einrichtungen schon vorhanden sind. Allerdings zeigte sich auch, dass die Elemente noch stärker in einen systematischen Zusammenhang gebracht werden müssen. Für die eigenständige Entwicklung eines Frühwarnsystems wurden den Teilnehmer/innen pragmatische Instrumente an die Hand gegeben.

Nähere Informationen über die rnu-Beratungsprodukte für die Behindertenhilfe sowie zum Thema Risikomanagement erhalten Sie hier:
"Beratungsprodukte für die Behindertenhilfe"
"Beratungsprodukte zum Qualitäts- und Risikomanagement"

Juni 2009: Minister Karl-Josef Laumann und Attila Nagy bei DRK-Podiumsdiskussion in Borken

Der DRK-Kreisverband Borken hat am 17.06.2009 sein neues Wohlfahrtszentrum in der Röntgenstraße in Borken feierlich eingeweiht. Im Anschluss an Grußworte und Vorträge fand eine Podiumsdiskussion statt, an der neben Karl-Josef Laumann (Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW), Prof. Dr. Manfred Mohr (DRK-Generalsekretariat), Jörg Freese (dt. Landkreistag), Bernhard Lensing (DRK-KV Borken) auch Attila Nagy (geschäftsführender Partner von rnu) teil nahm. In der Diskussion wurde u.a. die hohe Bedeutung der Wohlfahrtsverbände für die soziale Infrastruktur in NRW und insbesondere die erfolgreiche Arbeit des Kreisverbandes Borken hervorgehoben. Betont wurde aber auch, dass nicht jede Beratungsstelle auf Gedeih und Verderb erhalten werden müsse, sondern Synergieeffekte stärker genutzt werden sollten.

Nach der Diskussionsrunde wurde der ausgeschiedene Kreisgeschäftsführer Bernhard Lensing, der im Vorjahr nach 23 Jahren in Altersteilzeit gegangen war, feierlich verabschiedet.

Juni 2009: Das "sport & social" Programm für Unternehmen

Ein starkes Teamgefühl, die Identifikation der Mitarbeiter/innen mit dem Unternehmen und ein soziales Umfeld, welches die Motivation und die Verantwortung der Mitarbeiter/innen stärkt, sind Ziel einer guten Personalentwicklung. Dies lässt sich besonders effektiv durch ein zielgerichtetes Miteinander außerhalb der betrieblichen Strukturen erreichen. Sport eignet sich sehr gut für diesen Zweck, da Sport die optimale Grundlage für die physische, psychische und soziale Fitness der Mitarbeiter/innen ist.

Das "sport & social"-Programm der rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH wertet sportliche Aktivität um weitere Aspekte auf und bietet Ihnen Erlebnisse und Erfahrungen, die Ihre Mitarbeiter/innen in der sozialen, fachlichen und persönlichen Entwicklung fördern. Unsere auf Ihre Unternehmensziele individuell zugeschnittenen Pakete können neben einem professionell begleiteten Sport-Programm und klassischen Coaching-Elementen (z.B. Teambuilding, Mitarbeiterführung) auch nachhaltige soziale Erlebnisse (z.B. Behinderung erleben) und außergewöhnliche Events (z.B. Höhlenklettern, nächtliche Führungen im Museum) enthalten. Stärken Sie die Gesamt-Performance in Ihrem Unternehmen und erfahren Sie hier mehr über das „sport & social“-Programm.

Juni 2009: Begleitung der Lebenshilfe Solingen im Jubiläumsjahr

Familienfeste, Theatervorstellungen, Lesungen, Konzerte, Partys, Filme und eine Ausstellung – mit all diesen Events feiert die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Ortsvereinigung Solingen e.V. in diesem Jahr ihren runden Geburtstag. Zudem wurde ein Lebenshilfe-Club ins Leben gerufen, dessen Mitglieder für ausgewählte kulturelle Veranstaltungen bevorzugt Karten erhalten.
Hintergrund und Motivation zu den Veranstaltungen im Jubiläumsjahr ist wie bei allen Projekten der Lebenshilfe, die Begegnung von behinderten und nichtbehinderten Menschen und die Integration behinderter Menschen in den Alltag.

Die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH ist die betreuende Agentur für die Planung und Konzeption aller Aktionen und Events, der flankierenden PR-Maßnahmen sowie verantwortlich für die Partnergewinnung- und betreuung für das Jubiläumsjahr der Lebenshilfe Solingen.

Mai 2009: "Spiel ohne Grenzen“ unter Tage

Ausgerüstet mit Helm, Stirnlampe und einem weißen Einwegoverall startete das rnu-Team im Mai zu einem Teambuilding der besonderen Art. Im weitverzweigten Gangsystem der Kluterthöhle in Ennepetal galt es, nicht nur Teamfähigkeit zu beweisen, sondern auch die eigenen körperlichen und mentalen Grenzen in teils völliger Dunkelheit und absoluter Stille zu überwinden. Die Organisatoren dieser ungewöhnlichen Höhlenführung hatten sich eine sogenannte „XX-trem-Tour“ mit zahlreichen Aufgaben überlegt, die dem einen oder anderen sportliche Höchstleistungen und die Überwindung so mancher Ängste abverlangte. So ging es u.a. durch enge, schlammige Kriechgänge, Schluffe und Kamine und zum Klettern an eine zehn Meter hohe steile Felswand. Als das Team dann nach rund vier Stunden in der teilweise 80 m tiefen und über 300 Millionen Jahre alten Höhle wieder unter dem klaren Sternenhimmel stand, waren sich alle einig, dass keiner dieses unvergleichliche Abenteuer so schnell vergessen würde.

Mai 2009: rnu auf der RettMobil in Fulda vertreten

Gemeinsam mit der Kanzlei Graf von Westphalen war die rosenbaum nagy unternehmensberatung unter dem Titel "Public Safety NPO" mit einem Infostand auf der Fachmesse für Rettung und Mobilität vom 13. bis 15. Mai 2009 in Fulda vertreten.
Am Gemeinschaftsstand der beiden Beratungshäuser herrschte reger Betrieb und es wurde ausgiebig über Produkte, Bedarfsplanungen, Ausschreibungen und aktuelle Trends im Rettungsdienst diskutiert. Und damit der Mund dabei nicht zu trocken wurde, gab es am Stand diesmal ein leckeres "Mühlen-Kölsch".

April 2009: rnu präsentiert sich auf Kundentagung der DRK-SErvice GmbH in Potsdam

Die rosenbaum nagy unternehmensberatung präsentierte sich auf der diesjährigen Kundentagung der DRK-Service GmbH vom 23. bis 24. April 2009 in Potsdam. Am Infostand waren neben den beiden Partnern Attila Nagy und Dr. Michael Rosenbaum auch unsere Seniorberater Jan Lang, Luis Dias und Roman Tillmann vertreten. Für fast jeden Beratungsschwerpunkt stand somit ein Experte vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung und es wurden viele interessante und informative Gespräche geführt. Im Rahmen eines zweistündigen Infoshops hielten Attila Nagy und Jan Lang einen Vortrag zum Thema Fahrdienste mit dem vielversprechenden Titel "Fahrdienste – Vom Problembär zur CashCow".

März 2009: Großer Andrang beim 11. DRK-Rettungskongress in Hannover

Unter dem Motto „Für heute. Für morgen. Fürs Leben.“ fand vom 19. bis 21. März 2009 der 11. DRK-Rettungskongress in Hannover statt. Gemeinsam mit der Kanzlei Graf von Westphalen war die rosenbaum nagy unternehmensberatung unter dem Titel "Public Safety NPO" mit einem Infostand auf der Fachausstellung vertreten.
Am Gemeinschaftsstand der beiden Beratungshäuser wurde intensiv und durchaus kontrovers über die Themen des Kongresses, wie Ausschreibungen, Kostenentwicklung und die Zukunft des Personals im Rettungsdienst, diskutiert. Darüber hinaus wurden auch konkrete Projektideen, wie das gemeinsame Beratungsprogramm "Fit für den Wettberwerb", Strategietagungen, Bedarfsplanungen oder die Weiterentwicklung von Arbeitszeit- und Vergütungssystemen, erörtert.
Zum Ausklang des Tages bot sich dann beim inzwischen legendären Stand-Bier noch die Gelegenheit zum entspannten Beisammensein mit Kollegen und Beratern.

März 2009: Neuer Mitarbeiter bei rnu: Sascha Gründel

Der 30-jährige Diplom-Kaufmann und gelernte Industriekaufmann verstärkt das rnu-Team seit März 2009. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann war Sascha Gründel zunächst für zwei Jahre als Marketing-Assistent bei der Degussa AG in Frankfurt tätig. Nach erfolgreicher Beendigung seines Studiums der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Köln war Herr Gründel dann im Entwicklungszentrum der Ford-Werke als Produktplaner, insbesondere für die Asien-Pazifik-Region beschäftigt.
Seine Tätigkeitsschwerpunkte bei der rosenbaum nagy unternehmensberatung werden vor allem in den Bereichen Marketing und Organisation liegen.

Februar 2009: Dr. Michael Rosenbaum übernimmt Interimsmanagement in Kölner Traditonsbrauerei

In einer Zeit, in der Kölsch-Marken allgemein unter Druck stehen, muss auch eine der ältesten Kölner Privatbrauerein "Zur Malzmühle Schwartz KG" mit einem Absatzrückgang kämpfen. Die Marke "Mühlen-Kölsch" ist bei den Kölnern zwar sehr beliebt und hat großes Potenzial, ist aber für ein Kölsch dieser Güte eher selten in der gehobenen Gastronomie vertreten. Interimsgeschäftsführer Dr. Michael Rosenbaum sieht die Probleme von Mühlen-Kölsch daher auch in erster Linie im Marketing und Vertrieb und hat es sich zum Ziel gesetzt, der Marke "Mühlen-Kölsch" zu neuem Schwung zu verhelfen.

Dr. Michael Rosenbaum wird zunächst für mindestens ein halbes Jahr an der Restrukturierung der Malzmühle mitwirken. Inhaber Josef Schwarz wird sich in dieser Zeit aus gesundheitlichen Gründen aus dem Geschäft zurückziehen.

Februar 2009: rnu auf Kongress christlicher Führungskräfte vertreten


Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Schomerus war die rosenbaum nagy unternehmensberatung vom 26.02. bis 28.02.2009 auf der Messe „Kongress für christliche Führungskräfte“ in Düsseldorf vertreten. Am Stand der Kooperation „SozialManagementPartner“ herrschte reger Betrieb und es wurde ausgiebig über die wachsende Bedeutung von christlichen Werten in der Wirtschaft und die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise diskutiert.
Nähere Informationen über die Kooperation „SozialManagementPartner“ erhalten Sie unter www.sozial-management-partner.de

Februar 2009: Brüssel war geheimes Ziel des fünften HiddenRun

Die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH veranstaltete gemeinsam mit dem Köln Marathon am 7. Februar 2009, den 5. HiddenRun auf „geheimer Strecke”. Nur an einem bestimmten Tag konnte sich die exklusive Gruppe für den „Lauf ins Ungewisse“ auf der HiddenRun Homepage anmelden. Diesmal waren die Plätze in der Rekordzeit von nur 5 Minuten vergeben.
Gespannt versammelten sich die 85 Läuferinnen und Läufer am frühen Samstagmorgen am Kölner Hauptbahnhof. Gelüftet wurde das Geheimnis erst am Bahnsteig. Mit zwei Fässchen Kölsch im Gepäck, bestieg die Läufergruppe erwartungsvoll einen Zug Richtung Brüssel. Nach einem kurzen Warm up am Nordbahnhof in Brüssel ging es dann auch direkt auf die 14 km lange Laufstrecke, vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und staunenden Passanten. Am Ziel angekommen, wurden die Läufer mit einem leckeren Reissdorf Kölsch begrüßt. Nach einer warmen Dusche im Piscine du Centre wurde der Tag mit einem Menü in einem typisch belgischen Restaurant am Grand Place abgerundet. Wer wollte, konnte sich anschließend noch mit einer Auswahl edler Pralinen eindecken. Im Zug zurück nach Köln, beim Vernaschen der einen oder anderen Leckerei aus der Pralinenmetropole Brüssel, waren sich dann alle "HiddenRunner" einig, dass auch der 5. HiddenRun wieder ein unvergessliches Erlebnis war.

Januar 2009: Erste Ergebnisse der Sport-Agenda Köln 2015 vorgestellt

Die Ergebnisse des Projektes Sportstadt Köln wurden am 23.01.2009 der Steuerungsgruppe unter Leitung von Oberbürgermeister Fritz Schramma und Volker Staufert, dem Vorsitzenden des StadtSportBundes Köln, vorgestellt.
Das beauftragte Projektteam um Dr. Michael Rosenbaum und Jürgen Roters legte mit der Sport-Agenda Köln 2015 erstmalig einen strategischen Handlungsrahmen für die Weiterentwicklung des Sports in Köln vor. Die Ergebnisse der Sport-Agenda 2015 umfassen mehr als 120 Projekte. Unter anderem sind flächendeckende Sporttests für alle Grundschüler geplant, um motorische Defizite aber auch Talente frühzeitig zu erkennen, verbesserte Förderung im Leistungssport, neue Großveranstaltungen, Netzwerkarbeit sowie soziale Integration durch Sport. Ziel ist es, Köln zur innovativsten Sportstadt Deutschlands zu machen. Nähere Informationen zum Projekt Sportstadt Köln erhalten sie unter www.sportstadt-koeln.de.
Im Anschluß an die Steuerungsgruppensitzung wurden die Ergebnisse der Presse vorgestellt.

Oberbürgermeister Fritz Schramma, Sportdezernentin
Dr. Agnes Klein, SSBK-Vorsitzender Volker Staufert,
Jürgen Roters und Dr. Michael Rosenbaum

Januar 2009: "Making of" des German Paralympic Club ist online

Beijing 2008 war für uns und unsere neu gegründete Agentur, die "rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH" ein echtes Erlebnis. Anstatt des angemieteten voll möblierten Restaurants mit Küche fanden wir Räume vor, in denen nach den olympischen Spielen so ziemlich alles rausgerissen worden war. Und wir hatten genau 4 Tage Zeit bis zur Eröffnung, um aus einer „Bruchbude“ einen repräsentativen German Paralympic Club zu machen, der der zentrale Treffpunkt der Deutschen Mannschaft, der zahlreichen prominenten Gäste aus Politik und Wirtschaft und der Medien sein sollte.

Wie uns das dann doch gelungen ist und wie wir jeden Abend über 300 Gäste bei wechselnden Themenabenden begrüßen durften, sehen Sie in einer 8-minütigen Dokumentation: www.sport-social-marketing.de

Januar 2009: BGH bestätigt Anwendbarkeit des Vergaberechts in den Submissionsländern

Am 19.12.08 teilte der Bundesgerichtshof seine Entscheidung über die Vergabe rettungsdienstlicher Leistungen in einem Rettungszweckverband in Sachsen mit. Dabei hat er die Anwendbarkeit des Vergaberechts auf die Beauftragung Dritter mit der Durchführung des Rettungsdienstes zumindest in der Konstellation bestätigt, in der der Leistungserbringer sein Geld vom Aufgabenträger erhält (Submissionsmodell).
Direkte Auswirkungen wird es in den Bundesländern mit Submissionsmodell sowohl für Neuvergaben anlässlich auslaufender Verträge oder Bedarfsänderungen als auch möglicherweise für bestehende Beauftragungen geben. Indirekt, aber spürbar, wirkt sich diese Entscheidung im Übrigen auch in den Bundesländern mit einem Konzessionsmodell aus, also dort, wo die Leistungserbringer direkt mit den Kostenträgern über die Rettungsdienstkosten oder Budgets verhandeln.
mehr…..

Januar 2009: Zukunft der SG Köln-Worringen e.V. gesichert

Gemeinsam mit Insolvenzverwalter Dr. Andreas Ringstmeier und mit Hilfe der Stadt Köln ist es rnu gelungen, den finanziell stark angeschlagenen Sportverein SG-Köln-Worringen zu retten. Der Verein musste aufgrund von akuter Zahlungsunfähigkeit im September Insolvenz anmelden. Mit dem Insolvenzverwalter hat rnu einen Rettungsplan entwickelt, der die Fortführung des Vereins ermöglicht. Das Insolvenzverfahren kann somit voraussichtlich als Planverfahren durchgeführt werden. Die Sanierung muss parallel in diesem Zeitraum erfolgen.
Der bereits im Oktober 2008 beschlossene Plan zur Rettung des Sportvereins enthält neben Einsparungen in der Verwaltung sowie in den einzelnen Abteilungen die Übernahme des Sportparks durch die Stadt Köln. So wurden für die SG Köln-Worringen Bedingungen geschaffen, die für die meisten anderen Sportvereine in Köln auch gelten. Die notwendige Liquidität zur Sanierung des Vereins konnte von der Stadt Köln in Form eines Darlehens gegeben werden. Nur durch diese Unterstützung kann der Sanierungsplan funktionieren.
Das Ziel, den Sportbetrieb im Sanierungsjahr 2009 ungestört weiter laufen zu lassen, wurde somit erreicht.

November 2008: rnu präsentierte sich mit neuer Kooperation auf der ConSozial in Nürnberg

Die rosenbaum nagy unternehmensberatung war vom 5. bis 6. November 2008 auf der ConSozial im Nürnberg vertreten. Auf der Messe erfolgte der Launch des neu gegründeten Kooperationsnetzwerks "SozialManagementPartner", zu dem sich drei der führenden Beratungsunternehmen in der Sozialwirtschaft zusammengeschlossen haben: Die Schomerus Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Hamburg, die Rechtsanwaltskanzlei Graf von Westfalen in München und die rosenbaum nagy unternehmensberatung in Köln. Alle drei Partner haben sich seit Jahren klar und nachhaltig auf die Beratung in der Sozialwirtschaft konzentriert und verfügen daher über langjährige Erfahrungen. Durch die Kooperation können für komplexe betriebswirtschaftliche, juristische und steuerrechtliche Fragestellungen die bestmöglichen Lösungen aus einer Hand angeboten werden. Nähere Informationen über die Kooperation erhalten Sie unter www.sozial-management-partner.de

November 2008: "Alles bestens?! Aufgaben des Rettungsdienstes in der Zukunft"

So lautete der Titel des Rettungsdienstsymposiums des DRK-Landesverbandes Hessen am 13. und 14.11.2008 in Hohenroda. Gemeinsam mit der Kanzlei Graf von Westphalen (GvW) war rnu mit einem Infostand sowie mit einem Vortrag zum Thema „Aktuelle Entwicklungen bei Ausschreibungen im Rettungsdienst“ auf dem Symposium vertreten. Am Gemeinschaftsstand der beiden Beratungshäuser herrschte reger Betrieb und es wurde ausgiebig über Produkte, Wettbewerber, Ausschreibungen und aktuelle Trends im Rettungsdienst diskutiert. Speziell für den Rettungsdienst hat rnu gemeinsam mit GvW ein umfangreiches Beratungs- und Seminarprogramm unter dem Motto „Fit für den Wettbewerb“ entwickelt. Das Programm konnte in Kooperation mit verschiedenen DRK-Landesverbänden, unter anderem mit dem DRK-Landesverband Nordrhein, bereits erfolgreich umgesetzt werden.

November 2008: Michael Rosenbaum veröffentlicht Artikel in Unternehmermagazin

Nischenstrategien sind für mittelständische Unternehmen, die sich häufig dem Preiskampf und der drohenden Übernahme durch Konkurrenten ausgesetzt sehen, eine interessante Option. Eine Kopie der Marktansätze von "Hidden Champions" reicht aber nicht. Wer in der Nische erfolgreich sein will, muss deren Gesetzmäßigkeit kennen.
In seinem Artikel "Intelligente Erfolge - Nischentypen und Nischenstrategien" befasst sich Dr. Michael Rosenbaum mit fünf Nischenstrategietypen, die für mittelständische Unternehmen wichtige Bausteine einer erfolgreichen Zukunftssicherung sein können.

Der Artikel "Intelligente Erfolge - Nischentypen und Nischenstrategien" von Dr. Michael Rosenbaum ist im November 2008 im Unternehmermagazin erschienen.

September 2008: Impressionen aus dem German Paralympic Club in Peking

Der German Paralympic Club war "der" zentrale Treffpunkt der Deutschen Mannschaft, der zahlreichen prominenten Gäste aus Politik und Wirtschaft, der Medien sowie aller Freunde der paralympischen Bewegung in Peking.
Das Hospitality-Programm und der German Paralympic Club der diesjährigen Paralympischen Spiele in Peking wurden von der rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH organisiert und betreut.

Weitere Bilder aus dem German Paralympic Club in Peking sehen Sie hier.

 

 

Bundespräsident Horst Köhler im
Gespräch mit Dr. Michael Rosenbaum (rnu)

 

Karl Hermann Haack (Präsident DBS),
Heinz-Günter Wolf (Präsident der ABDA)
und Allianz Vorstandsmitglied
Dr. Gerhard Rupprecht

 

Rainer Schmidt, Paralympics-Teilnehmer
und Moderator des DGUV-Abends im
Gespräch mit Jugendlichen

 

Dr. Herbert Dierker (Senat für Inneres
und Sport Berlin) mit Dominique Breil (rnu)

September 2008: Bundespräsident Horst Köhler besucht German Paralympic Club

Bundespräsident Horst Köhler besuchte anlässlich seines Aufenthaltes bei den Paralympischen Spielen am 8. September 2008 auch den German Paralympic Club, wo er vom Hausherrn des Clubs Dr. Michael Rosenbaum begrüßt wurde. Bei dieser Gelegenheit bedankte sich der Bundespräsident persönlich für die erfolgreiche Arbeit beim Deutschen Behindertensportverband (DBS) im Rahmen des im August 2008 beendeten Interimsmanagements von Dr. Michael Rosenbaum.

Im Kreise des deutschen paralympischen Nachwuchses verbrachte Horst Köhler dann etwa 1,5 Stunden vornehmlich mit persönlichen Gesprächen. Die DBS-Jugend hatte für den Besuch des Bundespräsidenten, der die Unterstützung der paralympischen Jugendarbeit als persönliches Anliegen ansieht, ein kurzes Programm vorbereitet, um ihre Arbeit vorzustellen.
Das Hospitality-Programm und der German Paralympic Club der diesjährigen Paralympischen Spiele in Peking wurden von der rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH organisiert und betreut.

Juni 2008: " Sport-Agenda Köln 2015" in Köln vorgestellt

Gezielte Nachwuchsförderung, eine bessere Zusammenarbeit der Sportvereine, mehr attraktive Bewegungsräume und ein verbesserter Schul- und Kindergartensport sind die zentralen Ziele der "Sport-Agenda Köln 2015", die Projektteamleiter Dr. Michael Rosenbaum und der Stadtsportbund-Vorsitzende Volker Staufert am 11.06.2008 der Presse in Köln vorstellten. Vorausgegangen waren eine umfangreiche Recherche, zahlreiche Workshops und die Befragung von rund 2000 Kölnerinnen und Kölnern zum Thema "Sport in Köln". Erste Maßnahmen, wie eine beleuchtete Laufstrecke, eine "Qualifizierungsoffensive" für Vereine oder die Ausweitung des Projektes "Kindergarten Mobil", sollen bereits in diesem Jahr angegangen werden. Nähere Informationen zum Projekt Sportstadt Köln sowie zur "Sport-Agenda Köln 2015" erhalten Sie hier.

Mai 2008: rnu gründet die "sport & social marketing GmbH"

Im Mai 2008 haben wir die "sport & social marketing GmbH" gegründet, eine Tochteragentur der rosenbaum nagy unternehmensberatung. Neben der klassischen Beratung wurden wir in den letzten zwei Jahren zunehmend für die Umsetzung unserer Konzepte und Strategien angefragt. Vor diesem Hintergrund haben wir uns zur Gründung einer eigenen Agentur entschlossen. Damit bündeln wir unsere Kernkompetenzen aus der Unternehmensberatung in der Schnittstelle Sport, Soziales und Wirtschaft. Wir greifen in diesen Feldern auf ein Netzwerk von Kontakten aus 18 Jahren Unternehmensberatung zurück, das in dieser Kombination herausragend ist.
Wir begleiten Unternehmen in der Realisierung ihrer Image- und Sponsoring-Ziele und in der Anbahnung strategischer Allianzen. Gleichzeitig unterstützen wir Sportorganisationen und -vereine sowie soziale Organisationen in der Finanzierung ihrer Aktivitäten durch nachhaltige und starke Partnerschaften mit der Wirtschaft. Unser Angebot erstreckt sich dabei vom Marketing und Sponsoring über Corporate-Social-Responsibility-Programme und Fundraising bis hin zum Event- und Projekt-Management. Zu unseren ersten Kunden zählen etwa der Ford Köln Marathon, der Deutsche Behindertenfußball, die Köln 99ers und das Projekt Football4peace der Deutschen Sporthochschule in Köln. Nähere Informationen zur sport & social marketing GmbH erhalten Sie hier.

 

Mai 2008: Attila Nagy hält Vortrag beim Roten Kreuz in Budapest

Am 28.05.2008 hielt Attila Nagy, geschäftsführender Partner von rnu, auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Hessischen und des Ungarischen Roten Kreuzes in Budapest einen Vortrag zum Thema Fundraising und Marketing. Während des Vortrags konnten sich die Dolmetscher erholen: Herr Nagy hielt ihn in seiner Muttersprache Ungarisch.

Mai 2008: Sanierungsphase beim Deutschen Behindertensportverband erfolgreich abgeschlossen

Nach seinem Einstieg als Interimsmanager im März 2007 verordnete Dr. Michael Rosenbaum, geschäftsführender Partner bei rnu, dem Verband einen harten Konsolidierungskurs. Neben einem konsequenten Kostenmanagement wurde auch die Zusammenarbeit mit den wichtigsten Vertragspartnern neu geregelt. Der DBS wurde in einem gemeinsamen Kraftakt soweit konsolidiert, dass auf der Hauptvorstandssitzung im Februar 2008 in Berlin nach zwei verlustreichen Jahren wieder ein ausgeglichener Haushalt für das Jahr 2008 vorgestellt werden konnte. Parallel zur Sanierungsphase startete der Verband mit Unterstützung unserer Kooperationspartnerin, der Führungsakademie des DOSB, im Oktober 2007 einen Reformprozess. Neben der strategischen Weichenstellung werden darin auch die Verbandsstrukturen modernisiert. So soll der Verband zukünftig nach den Corporate-Governance-Prinzipien gesteuert werden. Weitere Bestandteile der Reform sind die Verschlankung der Gremienstruktur, die Stärkung der Hauptamtlichkeit sowie die Verbesserung der Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Das Interimsmanagement von Dr. Michael Rosenbaum endet mit dem Eintritt des neuen Generalsekretärs voraussichtlich im 3. Quartal 2008.

April 2008: Carsten Effert hat Lehrauftrag an der FH in Köln übernommen

Im Sommersemester 2008 übernimmt Carsten Effert, Berater der rosenbaum nagy unternehmensberatung, einen Lehrauftrag an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der FH Köln. Thema der Vorlesung ist "Controlling in der Sozialwirtschaft". Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im 6. Semester des Bachelorstudiengangs „Soziale Arbeit“. Thematische Schwerpunkte sind neben einer Einführung in die Grundlagen des Controlling insbesondere die Darstellung der Besonderheiten des Controlling in der Sozialwirtschaft sowie die Vorstellung verschiedener Controlling-Instrumente aus der Praxis.

 

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